Donnerstag, 4. April 2013

Zitate zum nachdenken

Medizin Zitate


Die Auswirkungen der Medizin stellen eine der am schnellsten sich ausbreitenden Seuchen unserer Zeit dar.
Hippokrates, griech. Arzt & Philosoph (um 460-370 v. Chr.)


Dies ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten, dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt, wo doch beides nicht voneinander getrennt werden kann.
Plato, griechischer Philosoph (427-347 v.Chr.)


Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt.
Aldous Huxley, brit. Schriftsteller (1894-1963)
Die Arznei macht kranke, die Mathematik traurige und die Theologie sündhafte Leute.
Martin Luther, Lehrer der Reformation (1483-1546)
Die ursächliche Heilbehandlung wird mehr denn je sträflich vernachlässigt. Noch immer befindet sich der Mediziner in einem Hamsterrad zwischen Ethik und Profit. Der Arzt darf sich jedoch niemals wirtschaftlichen Interessen beugen, sondern ist der Wahrheit verpflichtet.
Dr. med. J. Birmanns, Arzt im Dr. M. O. Bruker-Haus


Heute, da der Arzt an die Stelle des Priesters getreten ist und, dank des blinden Glaubens an ihn, der den weitaus kritischeren Glauben an den Pfarrer abgelöst hat, mit dem Parlament und der Presse praktisch tun kann, was er will, hat der Zwang, die Arzneien des Arztes einzunehmen, so giftig sie auch sein mögen, ein Ausmaß erreicht, das die Inquisition entsetzt und Erzbischof Laud fassungslos gemacht hätte. Unsere Leichtgläubigkeit ist krasser als die des Mittelalters, weil der Priester kein so unmittelbares pekuniäres Interesse an unseren Sünden hatte wie der Arzt an unseren Krankheiten.
George Bernhard Shaw, irischer Dramatiker (1856-1950) Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen. Voltaire, französischer Autor (1694-1778)Ungeheuer technische Fortschritte hat der Mensch gemacht. Er hat das Gesicht der Erde verändert. Die schwerste Aufgabe liegt jetzt vor ihm: Die vergewaltigte Natur wieder herzustellen.Werner Kollath, dt. Ernährungswissenschaftler (1892-1970)


Taucht ein Genie auf, verbrüdern sich die Dummköpfe.
Jonathan Swift, englischer Schriftsteller (1667-1745)


Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.
Voltaire, französischer Autor (1694-1778)


In der wissenschaftlichen Medizin wird keine Ursachenforschung betrieben, sondern Scheinursachen erfunden.
Dr. med. M. O. Bruker, Gesundheitsarzt (1909-2001)
Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht habe und etwas Ungeheures geschaffen habe.
Edward Jenner, kommerzieller Vater der Impfungen (1749-1823)


Eine Wissenschaft, die nicht so einfach ist, daß man sie auf der Straße jedem erklären könnte, ist nicht wahr.
Max Planck, deutscher Physiker (1858-1947)


Die heutige medizinische Behandlung ist eine Kriegführung gegen ''Keime und Viren''. Die Alte war ein Austreiben des bösen Geistes und des Teufels, die angeblich von dem Körper Besitz ergriffen hatten. Beide richten sich gegen eingebildete Feinde. Das aktuelle Ergebnis ist Krieg gegen unseren Körper und seine Zerstörung, obgleich seine Verbesserung gesucht wird!
Dr. Herbert M. Shelton, amerikanischer Arzt (1895-1985)


Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
J. W. von Goethe, dt. Dichter & Naturwissenschaftler (1749-1832)

Ein Arzt ist ein Mann, der an Krankheit gedeiht und an Gesundheit stirbt.
Ambrose G. Bierce, amerik. Schriftsteller (1842-1914)Medizin ist eine Wissenschaft, die verhindern will, dass die Menschen eines natürlichen Todes sterben.Robert Lembke, dt. Fernsehmoderator (1913-1989)
Gott lässt genesen, der Arzt holt die Spesen.
Hippokrates, griech. Arzt & Philosoph (um 460-370 v. Chr.)
Die Natur versteht gar keinen Spaß, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer recht, und die Fehler und Irrtümer sind immer die des Menschen!
W. von Goethe, dt. Dichter und Naturwissenschaftler (1749-1832)
Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, daß ihre Gegner überzeugt werden und sich als bekehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, daß die Gegner allmählich aussterben und daß die heranwachsende Generation von vornherein mit der Wahrheit vertraut gemacht wird.
Max Planck, dt. Physiker (1858-1947)


Wer Unrecht duldet, ohne sich dagegen zu wehren, macht sich mitschuldig.
Mahatma Gandhi, indischer Menschenrechtler (1869-1948)

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalshafte gefaßt sein, daß sie ihm welche daraufrollen.
Albert Schweizer, dt. Arzt und Philosoph (1875-1965)


Hier war die Arznei
, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas, so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt.J. W. von Goethe in Faust 1


Wer die Wahrheit sucht, muss allein bleiben und mit all denen brechen, die sie nicht genügend lieben.
Boris Pasternack, russischer Schriftsteller (1890-1960)

Dienstag, 26. Februar 2013

Die Geschichte der Impfung und ihre Entwicklung

  • Die unglaubliche Geschichte des Impfens

    Die unglaubliche Geschichte des Impfens



    Der schwere Irrtum des Edward Jenner



    Die Idee des Impfens reicht mindestens bis ins 1. Jahrhundert nach Christus zurück, als nämlich indische Brahmanenpriester bei mystischen Zeremonien gegen die Pocken impften. Vermutlich wurde aber schon bei den alten Römern gegen die Pocken geimpft. All diese Praktiken stellten religiöse Rituale dar und erst im Jahre 1774 injizierte der englische Farmer Benjamin Jesti den Eiter aus den Pocken seiner Kühe in die Haut seiner Familie. Einige Jahre später, um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Zu dieser Zeit herrschte in der englischen Landbevölkerung der Glaube, wer die harmlose Kuhpockenerkrankung überstanden hatte, könne an den echten Pocken nicht mehr erkranken. Jenner entnahm daher von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein. Aus den Eiterbläschen, die an den Ritzstellen entstanden, entnahm er weiteres Material für seine Impfreihen. Jenner verwendete aber auch tierischen Eiter, den er direkt aus den Kuhpockenblasen entnahm. 1790 oder 1796 impfte er seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der mit einer Gehirnerkrankung reagierte und bis zu seinem frühen Tod geistig schwerstbehindert war. Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Auch eine hochschwangere Frau die Jenner impfte, bekam die Impffolgen auf dramatische Weise zu spüren. Sie gebar ein totes Baby, welches mit pockenähnlichen Blasen bedeckt gewesen ist. Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Zunächst wurden die Impfreihen getrennt gehalten, später aber untereinander vermischt, teilweise mit tierischen und menschlichen Eiter. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20 000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei. In Zeitungsartikeln wurden die Regierungen zur Einführung von Pflichtimpfungen aufgefordert. Dem kamen Hessen und Bayern 1807 als erstes bei, Baden folgte acht Jahre später und 1867 führte auch England die erste gesetzliche Pflichtimpfung ein. Obwohl England immer wieder von Pockenepidemien heimgesucht wurde und viele geimpfte Menschen starben, setzte sich der Glaube von der Wirksamkeit des Impfens in der etablierten Medizin durch. Selbst die starken Zweifel Edward Jenners, kurz vor seinem Tod im Jahre 1823, als er sich die Frage stellte, ob er nicht doch etwas Ungeheuerliches geschaffen habe, konnte die Impfindustrie nicht aufhalten.



    Louis Pasteur - Betrug im grossen Stil



    Ganz im Gegenteil, denn mit dem Franzosen Louis Pasteur (1822-1895) und dem Deutschen Robert Koch (1843-1910), ging der systematische Betrug weiter. Die beiden Mediziner standen unter dem Druck ihrer Regierungen, die, obwohl sie Nachbarn waren, viele Kriege gegeneinander führten. Auch zu der Zeit, in der Koch und Pasteur lebten, herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und erfolgreicher als der Nachbarstaat zu sein. Welchen Ruhm Pasteur in seiner Heimat genoss verdeutlicht folgendes Zitat des Arztes Auguste Lutaud aus dem Jahre 1887: „In Frankreich kann man ein Anarchist, ein Kommunist oder ein Nihilist sein, aber kein Anti-Pasteurianer.“ Berühmt wurde „Tricky Louis“ durch den Fall Josef Meister. Diesem 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen. Auf Basis dieser unbewiesenen Tatsache, auf Grundlage dieser Vermutung, funktioniert unsere heutige Tollwutimpfung, wie Anita Petek-Dimmer von der impfkritischen AEGIS berichtet. Pasteur behandelte diesen Jungen 3 Wochen lang und aus seinen Tagebüchern geht hervor, dass der Junge gesund blieb. Ob der kleine Junge tatsächlich von einem tollwütigen Hund gebissen wurde, bleibt mehr als fraglich. Selbst nach heutigem Stand der Schulmedizin muss eine „schützende“ Impfung gegen Tollwut in den ersten 24 Stunden nach der Infizierung erfolgen, ansonsten erkrankt die Person an Tollwut. Dies war aber nicht der Fall gewesen, weil mindestens 48 Stunden Zeit vergingen. Gleichzeitig hatte Pasteur einen weiteren folgenschweren Fehler begangen und den Impfstoff direkt in die Bauchdecke injiziert. Fakt ist, nur durch diesen einzigen Fall ist die Tollwutimpfung in die Liste der Impfungen aufgenommen und bis heute nicht hinterfragt worden. Pasteur jedenfalls stieg binnen kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im grossen Stil belogen, betrogen und dutzende Tiere grausam getötet hat. All dies geht aus seinen privaten Tagebüchern hervor, die er penibel unter Verschluss hielt. Erst dem Princeton-Historiker Prof. Gerald Geison gelang es, Pasteurs Aufzeichnungen genauestens zu studieren. Nach 25-jähriger Recherche machte er den grossen Schwindel publik. Egal ob es das Impfen oder das Pasteurisieren war, die Tagebuchaufzeichnungen stimmten nicht mit den „wissenschaftlichen“ Publikationen überein. Zum gleichen Entschluss kamen Pasteurs Zeitgenossen, wie z. B. Ethel Douglas Hume, Antoine Bechamp oder der Forscher R. B. Pearson. Auch die Süddeutsche Zeitung setzte sich am 18. Februar 1993 mit dieser Thematik auseinander: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewusst gelogen.“



    Die dunkle Seite des Robert Koch



    Louis Pasteurs Pendant auf deutscher Seite hiess Robert Koch und stand ihm in Sachen Betrug in nichts nach. Geboren als drittes von dreizehn Kindern ist er bereits als 22-Jähriger zum Doktor der Medizin ernannt worden und das noch vor Ablegung des Staatsexamens. Doch spätestens im Mai 1891, als im preussischen Abgeordnetenhaus eine heftige Debatte wegen den Auswirkungen seines angeblichen Wundermittels „Tuberkulin“ abgehalten wurde, schien der Höhenflug des deutschen Vorzeigemediziners gestoppt. Er bat um seine Entlassung vom Hygiene Institut in Berlin, dessen Direktor er 1885 geworden war. Grossspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen medizinischen Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die grosse Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen. Zu diesem Schluss kommt der Heidelberger Medizinhistoriker Christoph Gradmann. Bedingt durch die Theorie, Mikroben = tödliche Krankheitserreger, begann - aus Profitgier - die aufstrebende Pharmaindustrie zusammen mit den medizinischen Autoritäten die Öffentlichkeit zu manipulieren. Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch–Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11000 Patienten versuchte er dies mit der Injizierung von arsenhaltigen Atoxylpräparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Nur etwa ein Fünftel der behandelten Personen konnte von der Krankheit geheilt werden. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte weiterhin belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten. Trotz dieser Niederlagen der Mikrobenjäger, konnte sich die Infektionshypothese in der wissenschaftlichen Medizin durchsetzen und wird bis heute kaum angezweifelt.



    Die Theorie von krankmachenden Viren



    Um die Idee von der Existenz krankmachender Viren verstehen zu können, gehe ich noch einmal in der Historie zurück.

    Trotz aller Kritik war Robert Koch ein hervorragender Bediener des Lichtmikroskops, mit dessen Hilfe er bei den unterschiedlichen Krankheiten auch verschiedene Bakterien nachweisen konnte. Bis heute herrschen unterschiedliche Meinungen, ob sie zu verfluchen oder zu segnen sind. Klar ist, Bakterien sind eigenständige Lebewesen und seit Mitte des 19. Jahrhunderts nachweisbar. Bis jetzt konnte nicht nachgewiesen werden, dass Bakterien in einem lebendigen Menschen etwas Böses angerichtet haben. Nur unter Sauerstoffabschluss (in verschlossenen Laborbehältern und Leichen) produzieren sie Gifte. Dem toten Lebewesen schadet dies auch nicht. Bakterien sind äusserst wandlungsfähig und passen sich ihrer Umgebung an, wie etwa die Mitochondrien in unseren Zellen. Sogar Pasteur kam kurz vor seinem Tod zu der Einsicht, dass die Mikrobe nichts, der Nährboden aber alles ist.

    Man beschuldigt die Rettungssanitäter oder Notärzte auch nicht als Verursacher von lebensgefährlichen Verletzungen nach Unfällen, nur weil sie als erstes an der Unfallstelle sind und den Opfern das Leben retten. Bakterien können ohne den Menschen leben, der Mensch jedoch benötigt Bakterien zum Leben. Doch zurück zum Lichtmikroskop, welches ab 1661 der medizinischen Forschung zur Verfügung stand. Der Niederländer Antonii van Leeuwenhoek (1632-1723) konnte zu dieser Zeit Spermien, Erythrozyten sowie Bakterien mit Hilfe eines von ihm selbst kreierten Lichtmikroskops sichtbar machen.

    Gegen Ende des 19. Jh. untersuchten die beiden deutschen Forscher Friedrich Löffler (1852-1915) und Paul Frosch (1860-1928) die Entstehung der Maul- und Klauenseuche. Ähnlich wie Louis Pasteur einige Jahre zuvor vermuteten sie, dass bei Übertragungsversuchen mit Rindern Krankheitserreger am Werk sein müssen, die viel kleiner als Bakterien sind und deshalb mit dem Mikroskop nicht sichtbar seien. Dieser Vermutung unterlagen unzählige grausame Tierversuche, bei denen den Tieren irrsinnig grosse, sowie giftige Mengen an Flüssigkeiten ins Gehirn, die Lungen oder den Bauch gespritzt wurden. Pasteur selbst kam auf die Infektionstheorie, nachdem er den Speichel eines tollwütigen Hundes in eine Schüssel Bouillon gab und mehrere Wochen stehen liess. Da die Suppe sich nach etlichen Wochen nicht signifikant veränderte, schloss er daraus, dass der Tollwuterreger ein äusserst winziger Keim sein muss. Damit war die Theorie von krankmachenden Viren geboren und der Begriff Virus betrat die Bühne der modernen Medizin.



    Virus heisst nichts anderes als: Gift



    Der Begriff Virus stammt aus dem lateinischen und bedeutet: Gift. Aufgrund der Untersuchungen von Pasteur und Koch wurde Virus nicht mehr als Gift verstanden, sondern als nicht nachweisbares biologisches Element, welches kleiner als Bakterien ist. Jeder Mensch entwickelt krankhafte Symptome, wenn man ihm eine hohe Menge einer x-beliebigen Flüssigkeit, intravenös verabreichen würde. Dazu bedarf es keiner angeblichen kleinen Minimonster. Die zahlreichen Versuche, die Übertragbarkeit von Krankheiten zu beweisen, schlugen fehl. Dies musste bereits Robert Koch schon Jahre vorher feststellen, als er in Ägypten und in Kalkutta versuchte, die Cholera auf andere Menschen zu übertragen.



    Der Rückgang der sogenannten Infektionskrankheiten basiert auf besseren hygienischen Wohnverhältnissen und nicht auf die Einführung von Impfungen



    Hundert Jahre zuvor, 1793, hatte es in Philadelphia eine angebliche Gelbfieberepidemie gegeben. Auch hier wurde eine Krankheit erfunden, dessen wahre Ursache nicht irgendein erfundener Erreger war, sondern die schlechten hygienischen Zustände in der Stadt. Benjamin Rush (1745-1813) war einer der Gründungsväter der USA und zugleich auch Begründer der klinischen Medizin. Durch seine Erkenntnisse über die Gefährlichkeit von Fäkalien, Leichengifte und Nitrate im Trinkwasser, sowie der Fäulnisgifte in verdorbenen Lebensmitteln, warnte er vor den schädlichen Lebensbedingungen in der Stadt. Der vielleicht beliebteste Professor seiner Zeit sagte ausserdem voraus, dass unter den vorherrschenden Bedingungen noch viel mehr Menschen an den typischen Vergiftungssymptomen (Fieber, Kopfschmerzen, Durchfälle, Hautausschläge und Leberentzündungen) erkranken und sterben werden. Ähnliche Erfahrungen machte der Münchener Hygieniker Max von Pettenkofer (1818-1901). Er konnte nachweisen, dass die grossen Choleraepidemien von 1836 und 1854 ebenfalls durch das verunreinigte Trinkwasser hervorgerufen wurden.

    Auch sein Zeitgenosse Rudolf Virchow (1821-1902) konnte diese Tatsache bestätigen und veranlasste in vielen deutschen Städten den Bau von Kanalisationen anstelle der Verschüttgruben.

    Max von Pettenkofer ging sogar soweit und trank zusammen mit seinem Assistenten 1892 ein Glas Wasser, welches voll mit Cholerabakterien war. Beide erkrankten nicht an Cholera.

    Ein weiteres Beispiel für die Verlogenheit der Virusjäger stellte die Spanische Grippe von 1918 dar, die weltweit über 25 Millionen Todesopfer forderte. Nicht ein Virus liess die Menschen dahinraffen, vielmehr spielten die grossangelegten Impfkampagnen kurz nach dem Ende des I. Weltkrieges, die Schlüsselrolle bei der Krankheitsentstehung. Die amerikanische Autorin Eleanora McBean erlebte die Zeit persönlich mit und schreibt, dass gerade jene Krankheiten ausbrachen, gegen die die Menschen kurz zuvor geimpft worden waren. Gleiches berichtet die Autorin Anne Riley Hale in ihrem Buch „Medical Voodoo“.

    Doch nicht nur die massenhaften Vergiftungen der Menschen mit den Impfstoffen, auch die Übermedikation sowie der allgemein schlechte Zustand der Menschen nach dem schlimmen Kriegswinter 1917/1918 (Unterernährung, hygienische Zustände, psychische Faktoren) liessen die Pandemie entstehen.

    Dass die Massenkrankheit definitiv nicht von einem Virus verursacht wurde, bewies der Ansteckungsversuch im November 1918 in Boston. Wie die amerikanische Wissenschaftsjournalistin Gina Kolota in ihrem Werk „Influenza“ beschreibt, wurden Versuche an 62 gesunden Matrosen unternommen, sie durch den Kontakt mit grippekranken Soldaten anzustecken. Doch kein Mann wurde krank und somit stellt sich die Frage, ob überhaupt krankmachende Viren existieren?

    Wo sind die Beweise für die Existenz krankmachender Viren?



    Nach wissenschaftlichen Kriterien müssen für einen echten Erregernachweis die Koch`schen Postulate erfüllt sein.

    Das heisst, es muss ein wirklich krankmachendes Virus in grossen Mengen in jedem Patienten zu finden sein. Zweitens muss das Virus isoliert und zum Wachsen gebracht werden.

    Das dritte Postulat, welches, wie die anderen beiden auch von Jakob Henle (1809-1885) ins Leben gerufen wurde, wandelte Robert Koch um. Demnach muss mit dem isolierten Erreger in einem Tierversuch nur noch ein ähnliches Krankheitssymptom wie beim Menschen erzeugt werden.

    Abschliessend muss der isolierte und in Reinkultur gezüchtete Erreger bei den infizierten Tieren nachweisbar sein.

    Bis zum heutigen Zeitpunkt gibt es auf der Welt keine einzige Publikation, die diese Kriterien erfüllt. Meine persönlichen Anfragen beim Robert-Koch-Institut und dem Gesundheitsdepartment BaselLand blieben ebenso ohne Erfolg, wie die unzähligen Versuche der klein-klein-aktion. Weder die Weltgesundheitsorganisation (WHO), noch die amerikanische Seuchenbehörde (CDC) oder das Paul-Ehrlich-Institut und Robert-Koch-Institut können den wissenschaftlichen Nachweis für ein einziges krankmachendes Virus nennen. Übrigens hat die WHO ihren Sitz direkt im US-amerikanischen Kriegsministerium, dem Pentagon. Ihre Mitarbeiter werden durch die dem Pentagon unterstellte CDC geschult. Das ehemalige Oberhaupt des US-Militärs, Donald Rumsfeld (Verteidigungsminister von 1975 bis 1977 und 2001 bis 2006), wurde 1997 Vorstandsvorsitzender von Gilead Sciences, der Firma, die das tödliche Grippemittel Tamiflu auf den Markt brachte, welches das Allheilmittel bei Vogel- und Schweinegrippe sein soll.

    Zurück zum eigentlichen Thema. Darstellungen in Lehrbüchern über verschiedene Arten von Viren sind keine wissenschaftlichen Arbeiten, denn es fehlen in ihnen Angaben über die Isolation und Charakterisierung der angegebenen Viren. Beispielsweise müssen elektronenmikroskopische Fotos immer in schwarz/weiss erscheinen. Viele der Fotos sind aber eingefärbt und somit nachhaltig manipuliert. Ebenso sind Viren einer Art niemals unterschiedlich gross oder unterschiedlich zusammengesetzt.



    Mutter Erde hat auch die Viren mit positiven Eigenschaften ausgestattet



    Gibt es dann überhaupt Viren? Ja es gibt sie und man staune, sie haben alle positive Eigenschaften. Wie der Mediziner Dr. Stefan Lanka berichtet, wurden sie bei zwei fadenförmigen Algen aus dem Meer, bei einer einzelligen Grünalge aus dem Süsswasser und bei Bakterien, wo Viren als Phagen bezeichnet werden nachgewiesen. Bei all diesen Viren handelt es sich um Strukturen, welche keinen eigenen lebenserhaltenden Stoffwechsel besitzen. Ihre Besonderheit liegt darin, dass sie von einer Zelle produziert werden, um anderen Zellen Energie- und Bausubstanz zu liefern. Holt man beispielsweise eine Grünalge aus dem Pantoffeltierchen heraus, stirbt die Alge und es bilden sich Viren, um Energie-Substanz (DNS), Bau-Substanz (Eiweisse) und Informationen zu übertragen. Und eben, weil Viren nur aus einer Eiweisskapsel und aus einem Nukleinsäurefaden bestehen, zählen sie streng genommen gar nicht zu den Mikroben. Denn „mikro“ bedeutet im Griechischen klein und „bios“ nichts anderes als Leben.

    Offiziell messen Viren nur 20 bis 450 Nanometer (Milliardstel Meter) und sind somit so winzig, dass man sie nur mit einem Elektronenmikroskop sehen kann. So ein Mikroskop wurde aber erst 1931 durch den deutschen Physiker Ernst Kruska (1906-1988) erfunden. Es sollte aber noch weitere 40 Jahre dauern, bis das Mikroskop in den Laboren und bei der Weltgesundheitsorganisation eingesetzt wurde. Alle Virusbehauptungen vor dieser Zeit sind schlichtweg erlogen, weil der Direktnachweis einfach nicht möglich war. Achten Sie einmal auf die Sprache bei den Vertretern der Schulmedizin:

    „Das Virus XY gilt als nachgewiesen.“

    „Es ist allgemein anerkannt dass,... .“

    „Die herrschende Meinung geht davon aus, dass ... .“



    Impfen erzeugt Krankheiten



    Nicht alle aber sehr viele Impfstoffe enthalten Nervengifte wie Quecksilber und Aluminium sowie das Lösungsmittel Formaldehyd, welches wegen seiner Giftigkeit in der Möbelindustrie zum Teil verboten wurde. Des weiteren sind auch Antibiotika in Impfseren vorhanden. Wenn man bedenkt, dass schon kleine Babys diese giftigen Stoffe injiziert bekommen, dann erübrigt sich die Frage, welchen Sinn eine Impfung haben soll. Das giftige Schwermetall Quecksilber kann akute wie auch chronische Vergiftungen hervorrufen. Im Organismus blockiert es ein Enzym, welches für die Reizübertragung zuständig ist. Als Thiomersal wird es als Konservierungsstoff in kosmetischen sowie pharmazeutischen Produkten verwendet. In Bezug aufs Impfen steht Quecksilber im Verdacht, Autismus auszulösen. Bevor der Kinderarzt Leo Kanner 1943 den Begriff Autismus prägte, war die Krankheit unbekannt. In jenem Jahr wurde sie an 11 Kindern diagnostiziert, die wenige Monate nach dem Zeitpunkt geboren wurden, als man 1931 Thiomersal zum ersten Mal Impfstoffen für Säuglinge zusetzte. Bereits ein Jahr zuvor hatte der Pharmakonzern Eli Lilly das Quecksilber an 22 Patienten getestet, die an einer Hirnhautentzündung litten. Innerhalb weniger Wochen waren die Testpersonen tot. Aber erst nachdem 1977 zehn Babys in einem Torontoer Krankenhaus starben, dessen Nabelschnüre mit einem Thiomersalhaltigen Antiseptikum betupft worden waren und russische Forscher die Spätschäden von kleinsten Mengen Ethylquecksilber dokumentierten, verboten die ersten Staaten Thiomersal als Impfstoffzusatz für Kinder.

    Neben der Auffälligkeit, dass die Anzahl der autistischen Kinder mit den hohen Durchimpfungsraten einherging, steht das Impfen in Verdacht noch weitere Krankheiten auszulösen. Eine davon ist der plötzliche Kindstod, auch SIDS (Sudden Infant Death Syndrom) genannt. Viele Fachleute sind sich über den Zusammenhang von Impfungen und SIDS einig. Eine davon ist die slowakische Wissenschaftlerin Viera Scheibner, die nach Auswertung zahlreicher Forschungsarbeiten der letzten 100 Jahre zu dem Ergebnis kommt, dass weltweit jährlich über 10 000 Kinder durch eine Impfung an den SIDS sterben. Zusammen mit einem Kollegen entwickelte sie einen Atemmonitor, mit dem man die genauen Atemfrequenzen von Säuglingen aufzeichnen kann. In ihrem Buch „Vaccination“ zeigt sie auf, wie Babys, die eine normale Atemtätigkeit hatten, kurze Zeit nach einer Impfung längere Atemaussetzer hatten. Nach ihren dramatischen Testergebnissen wollte die in Australien lebende Ärztin diesen Monitor den Gesundheitsbehörden und Krankenhäusern anbieten. Man kann es erahnen, das Gerät wurde selbstverständlich abgelehnt. Autismus und SIDS sind nur zwei von vielen Krankheiten, die durch eine Impfung hervorgerufen werden können. Am häufigsten treten allergische Reaktionen auf, aber auch Diabetes, Multiple Sklerose sowie die Bechterewsche Krankheit können in seltenen Fällen einen Menschen dauerhaft schädigen.

    Wenn dies der Fall sein sollte, besteht die Aussicht darauf, die Schädigung als Impfschaden anerkennen zu lassen gleich null. Ein Arzt muss zwar vor jeder Impfung seinen Patienten oder den Erziehungsberechtigten im Sinne einer Risiko-Nutzen-Analyse umfassend aufklären, sonst macht er sich schlichtweg strafbar. Obwohl kaum ein Arzt sich dafür die Zeit nimmt, ist es ein steiniger Weg dagegen anzukämpfen. Man benötigt nicht nur gute Nerven, Geduld und sehr viel Zeit, um gegen Ärzte, Versorgungsämter, Politiker, die Pharmaindustrie und die Justiz vorzugehen, sondern auch das nötige Kleingeld.



    Quellen:

    AEGIS Schweiz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek – Dimmer

    „Impfungen der unglaubliche Irrtum“ von F. und S. Delarue

    „Impfen – Das Geschäft mit der Angst“ von Gerhard Buchwald

    „Impfen – Völkermord im dritten Jahrtausend“ von Karl Krafeld & Stefan Lanka

    „Alles über die Grippe, die Influenza und die Impfungen“ von Stefan Lanka & Veronika Widmer

    „Macht Impfen Sinn?“ Infoheft Juli 2005 vom klein-klein-verlag

    "Virus-Wahn" von Claus Köhnlein & Torsten Engelbrecht

    „Lehr-DVD – Impfen“ vom klein-klein-verlag

    http://www afrika-hamburg.de/tropenmedizin.html

    http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html? id=14323683&top=SPIEGEL

    http://de.wikipedia.org/wiki/Henle-Koch-Postulate

    http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite3838.php

    http://www.medizinrecht-aktuell.de/strafverteidigung/13/index.html

    http://therealstories.wordpress.com/impfen/

    http://www.toxcenter.de/artikel/Symptome-durch-Umweltgifte-Nervenschaeden-Immunschaeden.php

    http://wohnbiologie-wolfgang-sickert.homepage.t-online.de/luft.HTM

    http://www.symptome.ch/vbboard/impfungen/14218-liste-aller-impfstoffe-neurologischen-nw-inhaltstoffe-formaldehyd-and-thiomers.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Quecksilbervergiftung

    http://www.stangl.eu/psychologie/definition/Autismus.shtml

    http://www.collectmyflock.com/index--03__000.html

    http://www.medizinauskunft.de/artikel/wohlfuehlen/wellness/11_05_formaldehyd.php



    Autor:  S. Michel

    http://www.medizin-unwahrheiten.de/autor.html

Alles über impfen!!!


Impfkritische Links



Impfkritische Seiten:

Allgemeine Infos zum Thema:

  • Hier findet man neben zahlreichen impfkritischen Beiträgen auch alle Beipacktexte von Impfstoffen: http://www.impfkritik.de/


Impfkritische Videos:



Impfschäden:



Andere Themen:



Unterhaltsames:


Samstag, 16. Februar 2013

Gen-Technik

Die Weisheit der Tiere
Tiere meiden Gen-Futter


1.) Die Weisheit der Ratten
 Die Washington Post berichtete, dass Nagetiere, die gewöhnlich gern Tomaten fressen, die gentechnisch veränderten FlavrSavr-Tomaten verschmäht hatten, mit denen die Wissenschaftler ihre Versuchstiere füttern wollten. Calgenes Vortstandsvorsitzender Roger Salquist sagte über seine Tomate: "Glauben Sie mir, man könnte ihnen ein Feinschmeckermenü daraus zubereiten, und...(sie) würden sie trotzdem nicht mögen."

Die Ratten wurden schließlich über Magensonden mit den Tomaten zwangsernährt. Mehrere Tiere entwickelten Magenverletzungen; sieben von vierzig Ratten starben innerhalb von zwei Wochen. Die Tomate wurde zugelassen.

aus "Trojanische Saaten" von Jeffrey M. Smith (Orig. "Seeds of Deception") 


2.)  Die Weisheit der Eichhörnchen

Jahrelang hatte ein im Ruhestand lebender Farmer in Iowa jeden Winter Eichhörnchen gefüttert, indem er draußen Maiskolben auslegte. In einem Jahr wollte er endlich wissen, ob den Eichhörnchen Bt-Mais oder konventioneller Mais besser schmeckt. Er legte beide Varianten aus, etwa sieben Meter voneinander entfernt. Die Eichhörnchen fraßen die Körner von den konventionellen Maiskolben und rührten den Bt-Mais nicht an. Pflichtschuldigst legte der Farmer an der ersten Futterstelle neue konventionelle Kolben aus, und auch sie waren bald wieder abgefressen, während der Bt-Mais weiterhin verschmäht wurde.

Den Farmer packte die Neugier. Was würden die Eichhörnchen tun, wenn es nur noch Bt-Mais gab? Um das herauszufinden, legte er keinen konventionellen Mais mehr aus. Damals herrschte in Iowa gerade kältester Winter. Trotzdem rührte niemand den Bt-Mais an. Die Eichhörnchen suchten sich ihr Futter anderswo. Nach ungefähr zehn Tagen knabberten sie schließlich von einem Kolben die Spitze ab. Das war alles. Dem Farmer taten die Tiere Leid, so legte er wieder konventionellen Mais an die Futterstellen, und prompt fraßen die Eichhörnchen wieder. 

 

3.)  Die Weisheit der Menschen ?

????
Die Weisheit des Menschen wäre eigentlich immens, doch wir haben uns von unserem Ursprung in der Natur sehr weit entfernt und lassen uns meist von anderen Dingen leiten.
Unserer persönlicher (finanzieller) Vorteil ist einer dieser Gründe, warum wir Menschen solch absurde Technologien schaffen, welche unsere Lebensgrundlagen Schritt für Schritt zerstören. Gentechnologie ist eine dieser zerstörerischen Machenschaften. Doch wir haben die Wahl. Gerade als Konsument haben wir diese Dinge völlig in der Hand und können jeden noch so mächtigen Konzern über Nacht in die Knie zwingen. Wenn wir allerdings zu den billigsten Nahrungsmitteln greifen, fördert das diese Machenschaften, zerstören in weiterer Folge Natur und Mitwelt, und müssen uns auch bewusst sein, dass jede Ursache auch Auswirkung hat. Denn jedes Essen bringt nicht nur Nahrung, sondern auch die energetische Komponente mit. So bestrafen wir uns mit solcher Nahrung ja im Prinzip selber.
Für einen Liter Motoröl ist jeder bereit 20,- Euro per Liter auszugeben, für unser Salatöl nehmen wir aber das Billigste vom Billigen, welches vielleicht 1,- Euro kostet.
Tiere sind uns hier anscheinend voraus.
Fritz Loindl

 Quelle: www.initiative.cc

Giftige Inhaltsstoffe von Impfungen

Toxische Impfstoffzusätze.
In den Beipackzetteln, welche Eltern aber praktisch nie zu Gesicht bekommen und deren Inhalt meistens nur der Arzt kennt, stehen viele der derzeit bekannten Nebenwirkungen. Aluminium-Verbindungen, wie z.B. Aluminiumhydroxyd, Antibiotika, abgeschwächte und tote Erreger, artfremde Eiweiße und Gifte wie Formaldehyd sind in Impfstoffen zu finden. Den Möbelherstellern ist es verboten, Formaldehyd zu verwenden, da man seine krebserregende Wirkung kennt. Unseren Kindern aber darf man es direkt in die Blutbahn spritzen. Ebenso ist in fast allen Impfstoffen Thiomersal enthalten. Dies ist eine Quecksilberverbindung, (die inzwischen viele Namen hat) die nur sehr schwer wieder aus dem Körper ausgeschieden werden kann.
Thiomersal führt bei den Kindern zu Konzentrationsproblemen, Lernschwierigkeiten, Sprachproblemen, Logik fehlt, große Unruhe, etc. Aluminiumhydroxyd ist als Adjuvans (Verstärkerstoff) in vielen Impfstoffen enthalten. Prof. Dr. H. Spiess schreibt dazu: "Die Wirkungsweise von Adjuvanzien ist komplex und bisher noch nicht in allen Einzelheiten bekannt. " Werden wir und unsere Kinder freiwillig als Versuchskaninchen missbraucht? Alle diese Begleitstoffe sind krebserregend, allergieauslösend, führen u.a. zu Blutdruckabfall, zu Magen- und Darmstörungen. Dr. J-F. Grätz der in seiner homöopathischen Praxis viele Impfschadensfälle behandelt, sagt auch, dass jede Impfung mehr oder weniger stark das Gehirn angreift.
Z. Bsp. treten 75 % aller plötzlichen Kindstod Fälle, wenige Tage bis 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf. Siehe Artikel Impfung im Zusammenhang mit plötzlichem Kindstod
Impfstoffe ahmen keineswegs eine natürliche Infektion nach. Jeder Impfstoff ist ein "Cocktail' aus vielen verschiedenen Inhaltsstoffen, wie er in der Natur nie vorkommt. Meist werden Impfstoffe in Muskeln gespritzt. Muskeln sind von der Natur nicht zur Abwehr von eindringenden Erregern vorgesehen.
Lassen Sie sich vom Arzt immer den Beipackzettel zu jeder Impfung aushändigen! Lesen Sie und sie werden erstaunt sein.

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Anonym, aber gut!

Es zeugt nicht von geistiger Größe angepasst zu sein,
an eine kranke Gesellschaft.
                                                                              Anonym

"Wer ein Problem erkennt, und nichts zu seiner Beseitigung unternimmt 
ist möglicherweise ein Teil dieses Problems."


                                                                                                      Anonym

Geimpft/Ungeimpft

http://www.initiative.cc/

Bitte oberen Link für mehr Information nutzen.

Das ungeimpfte Kinder gesünder sind, ist für jeden klar, der sich einige Zeit mit der Impfthematik beschäftigt hat. Dies bestätigt auch die schon seit einigen Jahren laufende Fragebogenaktion der "Impfkritischen Elterngruppe Salzburg". Die Fragebögen werten den Gesundheitszustand von ungeimpften Kindern aus.
Hier der aktuelle Stand. Er wird natürlich laufend ergänzt. Wenn Sie also auch
ein ungeimpftes Kind haben und noch nicht den Fragebogen ausgefüllt haben, dann machen Sie das bitte. ( Fragebogen hier klicken )

Kommentar zur Auswertung der Fragebögen von den ungeimpften Kindern
Von Petra Cortiel
Als wir von der Impfkritischen Elterngruppe Salzburg vor Jahren im damals noch sehr kleinen Kreis beschlossen haben, unser Interesse den ungeimpften Kindern zuzuwenden, anstatt den Schäden und damit der Pharmaindustrie zu viel Energie zu widmen, setzten wir unser Ziel bei 50 ausgefüllten Bögen an. Damit hätten wir genug Überblick, ob denn die ungeimpften Kinder wirklich so gesund wären, wie wir es an unseren eigenen beobachteten und wie oft die so gefürchteten Kinderkrankheiten wirklich noch auftraten.
Wir kannten zwar im Bekanntenkreis keine Fälle von gefährlichen Masern und Co., aber offensichtlich kannte sie jeder Kinderarzt, der mit uns über Impfungen diskutierte.
Die Bögen trafen schleppend ein und mit der Zeit blieben auch die Initiatoren der Aktion weg. So wurden die Fragebögen mein "Baby". Einige Monate hatte ich damit nicht viel zu tun, bis sich plötzlich die Sache verselbständigte. Über Internet und mit der Zeit auch über alle impfkritischen Organisationen im deutschsprachigen Raum verbreiteten sich die Bögen bis nach Russland. Bis heute finde ich fast täglich einen Fragebogen in meiner Post, die Zahl 50 ist natürlich lange überschritten und ich kann es noch immer kaum glauben, wie weit sich ein Blatt Papier mit Hilfe einiger engagierter Eltern verbreiten kann.

Das Ergebnis der Auswertung aber ist von Anfang an ähnlich geblieben: Die ungeimpften Kinder sind extrem gesund und aufgeweckt, über 93% der Eltern beobachten dies.
Die Kinderkrankheiten treten fallweise auf, meist hat ein Kind - wenn überhaupt - nur eine Kinderkrankheit, die in fast allen Fällen ohne Komplikation über die Bühne geht. Von einer gefürchteten Masernenzephalitis oder einer anderen schweren Nebenwirkung habe ich noch nicht lesen müssen.
Diese Tatsachen sind schon eine große Beruhigung für alle Eltern, die überlegen, ob sie ihr Kind impfen lassen sollen oder nicht. Wenn man unsicher ist, sollte man auf jeden Fall zuwarten. Man hat Zeit, sich zu informieren, um sicher entscheiden zu können.
Was mich aber immer noch besonders erstaunt, ist, dass die ungeimpften Kinder bei den chronischen Erkrankungen und Verhaltensauffälligkeiten weit hinter dem Durchschnitt zurückliegen. Ob Neurodermitis, Allergien oder Hyperaktivität, es gibt nur sehr wenige ungeimpfte Kinder, die davon betroffen sind. Besonders herausragend, die Anzahl der Athma Fälle, welche es unter ungeimpften Kindern so gut wie nich gibt. (müssten es doch statistisch fast 10 % sein)

Woran kann das liegen? Laut Schulmedizin steigen die Fälle von kindlichem Asthma durch unsere hervorragende Hygiene, da die Kinder mit Keimen nicht mehr in Kontakt kommen. Daraus könnte man folgern, dass entweder die Eltern unserer ungeimpften Kinder "Ferkel" sind oder die Hygienetheorie nicht stimmen kann.
Natürlich liegt die gute Gesundheit unserer Kinder nicht nur daran, dass sie nicht geimpft wurden: Über zwei Drittel werden ausschließlich homöopathisch oder alternativmedizinisch betreut, viele wurden lange gestillt, ihre Eltern interessieren sich überdurchschnittlich für gesunde Ernährung und natürliche Lebensweisen und überlassen die Verantwortung über die Gesundheit ihrer Kinder nicht jemanden anderen.
Was mich sehr beeindruckte, war, dass zwei Drittel aller Eltern sich vor dem ersten Kind über Impfungen und ihre Wirkungen informierten und nicht erst durch schlechte Erfahrung bei den ältesten Kindern darauf gestoßen sind.
Ich danke allen, die sich an der Fragebogenaktion beteiligt haben, und noch immer beteiligen !
Die Fragebögen und die aktuelle Auswertung kann jeder gerne per mail unter impfkritik@salzburg.co.at erfragen. (hier Fragebogen herunterladen)
Petra Cortiel

Montag, 4. Februar 2013

Das Märchen von der Mutter, die es genau wissen wollte von Hans U. P. Tolzin

politisch korrekt: dies könnte auch ein Märchen über einen Vater sein!

Es war einmal...

... eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit ihm auch zum Kinderarzt, um die empfohlene „U”- Untersuchung durchführen zu lassen. Denn als gute Mutter wollte sie natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen.

Sie ging zum ersten Mal zu diesem Arzt, denn ihr bisheriger Hausarzt, der ihre Familie über zwei Generationen hinweg betreut hatte, war vor kurzem in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersuchte den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd: „Gratuliere! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er strotzt geradezu vor Gesundheit!” Dann schaute er noch einmal in seine Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger mitten hinein und meinte: „Ah, jetzt hätten wir fast das Impfbuch vergessen.” – „Ich habe keines”, sagte da die Mutter.

Der Arzt stutzte und sagte: „Was, wie, Sie haben kein Impfbuch?? Ist das Kind etwa nicht geimpft?“ – „Nein“, sagte die Mutter, „unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist mein Kind genauso wenig geimpft wie ich.“ – „Soooo“, sagte der Doktor. „Dann war Ihr alter Arzt wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko lässt sich ja Gott sei Dank schnell beheben.“ Sprach’s und hatte im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein Fläschchen in der anderen Hand.

Aber Herr Doktor, Sie haben doch gerade gesagt, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann es denn durch die Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist?“

Darauf der Doktor: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven (vorbeugenden) Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” Dann holte er kurz Luft und fuhr fort:
„Wir wollen doch, dass der gesunde Zustand des Kleinen auch so bleibt, indem durch die Impfung verhindert wird, dass er sich eine gefährliche, an-steckende Krankheit holt. Sie wollen doch sicherlich keine unverantwortliche Mutter sein und Ihr Kind solchen Risiken aussetzen – oooder?”

Das ist aber merkwürdig”, sprach die Mutter ungerührt, „ich bin mein Leben lang nicht geimpft worden und war bis auf einige Ausnahmen nie krank. Und fiebern sei gut, hat unser alter Arzt immer zu meiner Mutter gesagt.” Der Kinderarzt war entsetzt: „Da hat Sie Ihr Arzt ja bewusst in Lebensgefahr gebracht – Sie hätten sterben können – und haben
unwahrscheinliches Glück gehabt, dass Sie – ungeimpft wie Sie sind – jetzt so gesund vor mir stehen und auch noch ein gesundes Kind haben!”

Hm“, sprach die Mutter. „Geimpfte Kinder sind also gesünder als ungeimpfte Kinder?“ – „Natürlich,“ sagte der Doktor. „Das weiß doch jeder.” – „Nun ja,“ sprach die Mutter, „gehört habe ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen Sie das denn?“

Die Augen des Kinderarztes weiteten sich ein wenig, dann richtete er sich zu seiner vollen Größe auf. Die Spritze in der einen und das Fläschchen in der anderen Hand sprach er: „Nun, um das zu wissen, habe ich schließlich viele Semester studiert.“ – „Dann können Sie mir also wissenschaftliche Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften Kindern und ungeimpften Kindern miteinander verglichen wurde?” Der gute Kinderarzt runzelte die Stirn. Dann sah er auf die Uhr. Dann er atmete er erst einmal tief durch – während er nachdachte. So eine Frage war ihm während seiner ganzen Praxis noch nicht untergekommen, schon gar nicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische Bildung.

Sicherlich gibt es die”, sagte er dann. – „Welche denn zum Beispiel?“ Das hatte jetzt ja kommen müssen. Die Hand mit der Spritze zitterte ein wenig. „Gute Frau,” sprach er, und winkte dabei mit dem Fläschchen, „ich habe leider nicht die Zeit, in meinen alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das jetzt einfach glauben, denn ich bin ja ein Kinderarzt mit langjähriger Erfahrung.“ – „Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen herbekommen? Vielleicht von dem Professor, bei dem Sie studiert haben?“

Sie sind aber hartnäckig”, grollte er: „Nein, mein Professor von damals ist vor drei Jahren gestorben.“ – „Aber Ihr ehemaliger Professor ist doch sicherlich nicht der Einzige, der Studien kennt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte?“ – „Nein, natürlich nicht. Das Gesundheitsamt müsste da auf jeden Fall weiterhelfen können, denn das führt die Aufsicht über das Gesundheitswesen in unserem Landkreis.“ – „Dann werde ich mich mal an das Gesundheitsamt wenden. Vielen Dank für die Auskunft.”

Sprach’s, nahm ihr Kind und wandte sich zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um – dem Arzt stockte das Herz – und meinte: „Ach ja, bevor ich es vergesse: Können Sie mir bitte die Beipackzettel der Impfstoffe, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben?” – „Gute Frau”, wiederholte sich der Kinderarzt zähneknirschend: „Wenn ich nur solche Patienten hätte wie Sie, könnte ich meine Praxis dicht machen, denn die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch geimpft wurde.”

Im Übrigen: Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu mir zu kommen, denn für ein derart unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen sollten Sie sich dafür, wie Sie Leben und die Gesundheit Ihres Kindes gefährden.” Die Mutter schaute jetzt erstmals etwas betroffen drein – was dem bedrängten Arzt gut tat. Dann schaute sie ihr Kind an, das vor Gesundheit strotzte, und sah sie wieder den Kinderarzt an: „Ok, wenn es mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, dann hole ich sie halt morgen ab. Ich werde vorher anrufen.” Und mit diesen Worten gab sie ihrem vor Gesundheit strotzendem Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.

Einige Tage später saß sie tatsächlich im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamtes einer netten älteren Amtsärztin gegenüber. „Was kann ich für Sie tun?”, fragte diese freundlich. „Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gerne wissen, ob es wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, dass geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder sind als ungeimpfte.”

Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach:

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.” – „Ah, danke für die Info, aber das war nicht meine Frage.” – „Wieso, welche Frage ist denn jetzt noch offen?” frage die Ärztin leicht irritiert. „In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, dass geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte.”

Sicherlich gibt es solche Publikationen. Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt also keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen.” – „Könnten Sie mir eine nennen?” – „Was denn? Eine Infektionskrankheit?” – „Nein, eine der zahllosen Publikationen.” – „Oh, da gibt es so viele, da habe ich keinen Überblick.” – „Ich brauche erst mal nur eine Einzige!” – „Ähm, leider habe ich nicht die Zeit, wegen solcher Spezialfragen die umfangreiche medizinische Fachliteratur zu durchforsten, das werden Sie sicherlich verstehen.” – „Ja, haben Sie denn während Ihres Studiums nicht auch solche Forschungsergebnisse besprochen?” – „Doch ja, sicher, aber die Unterlagen habe ich ja nicht mehr. Das ist ja auch schon alles zu lange her.” sagte die Amtsärztin während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte. – „Wen kann ich denn dann fragen?” – „Na, am besten das Landesgesundheitsamt. Das müsste diese Information haben, denn das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig”.

Unsere beharrliche Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das LGA und erhielt dort zunächst folgende Auskunft: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen wollte, schließlich an das Robert-Koch-Institut verwiesen, das in Deutschland, wie man ihr sagte, die höchste für Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei. Und die Auskunft der höchsten deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen: „Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Den Beweis dafür sehen Sie beispielsweise in der fast vollständige Ausrottung von Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur in seltenen Fällen beobachtet.”

Nach weiterem Nachhaken hieß es dann: „Beweise für den Nutzen von Impfungen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur.” Und als die gute Mutter nach wenigstens EINER solchen Publikation fragte: „Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen für Sie durchzuführen.” Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte – und war so schlau wie am Anfang.

... Und wenn sie nicht gestorben ist, fragt sie vielleicht heute noch die Behörden nach Beweisen dafür, dass geimpfte Kinder gesünder sind als ungeimpfte...
Mein Tipp: informiert euch selbst!!!


Montag, 29. Oktober 2012

Wer bist Du?!

“Wer die Wahrheit nicht kennt, ist ein Dummkopf. 
Wer die Wahrheit kennt und sie eine Lüge nennt, 
ist ein Verbrecher.”

                                                          Berthold Brecht

Samstag, 27. Oktober 2012

Impfwahn





12 Gründe, sich NICHT impfen zu lassen
1. Ein Impfarzt, der den Patienten nicht vorab schriftlich darauf hinweist,
 daß jede Impfung tödlich sein kann, macht sich strafbar.

2. Keine Impfung nützt, da die Ärzte nicht wissen, woher die Krankheiten kommen.

3. Die Infektionstheorie von Robert Koch und Louis Pasteur ist bis heute nicht belegt,
 alles spricht dagegen. Schon Goethe hat gegen diese Machenschaften gekämpft.

4. KEIN EINZIGER Wirksamkeitsnachweis für Impfungen:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2007/27.htm#02
Warum gibt es seit 200 Impfjahren in Deutschland keine einzige Doppelblindstudie
 mit geimpftenund ungeimpften Probanden? 
Ausländische Studien arbeiten mit dem Trick, daß Geimpfte mit anderen Geimpften 
verglichen werden (die Kontrollgruppe bekommt dasselbe Mittel in niedrigerer Dosis)

5. Familie Seebald zerstört, weil die Mutter einen Virusnachweis verlangt:
www.gesundheitlicheaufklaerung.de/familie-seebald-durch-die-aids-luge-zerstort

6. "DAS Ereignis des Jahres 2009 war natürlich die sogenannte "Schweinegrippe",
 eine erfundene Pandemie, verursacht durch ein erfundenes Virus."
www.impfkritik.de/download/Neujahrsbotschaft2010.pdf

7. Die Virusmärchen werden von der amerikanischen Seuchenbehörde CDC verbreitet, 
eine nachgeordnete Behörde des Pentagon. Ihre Präsidentin Schuchat 
ist Konteradmirälin, hier bei ihrer Vereidigung: www.cdc.gov/news/2007/03/schuchat.html
Die Ärzte der WHO, der CDC usw. sind Soldaten mit Befehlszwang aus dem Pentagon,
 die Virusmärchen zu HIV, Masern, H1N1, H5N1 usw. sind militärische 
Maßnahmen, keine medizinischen, sie sollen vordergründig nur so erscheinen.

8. Dr. Hartmann, jahrlang Deutschlands Impfstoff-Zulasser beim PEI, dann "aufgewacht", 
ist zum whistle-blower geworden:
Hier zeigt er ein Video der Calgary University, wie sie das Absterben von Gehirnnerven 
nach Impfung GEFILMT haben:www.youtube.com/watch?v=cTbCZNehbPw
ADHS, plötzlicher Kindstod, Kinderleukämie, Hirnödeme, Hirnkrämpfe, Kinderepilepsie usw
. sind direkte Folgen von Kinderimpfungen, besonders der schlimmen 6-Fach-Impfung.

9. Schweinegrippe und der strenge Geruch der Korruption:
www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,657146,00.html
www.info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-und-der-strenge-geruch-der-korruption.html
www.polskaweb.eu/schweinegrippe-und-schwarzgeld-kassen-84758678764.html#maxcomment1882

10. Prof. Kurth vom RKI durfte im März 2009 sogar einen Meineid vor Gericht leisten, 
ohne daß er belangt wird:
www.klein-klein-media.de/medienarchiv/index.php?option=com_content&view=article&id=53&Itemid=66

11. Haben wir es beim Thema Impfen und krankmachende Viren, die nie jemand gesehen,
 fotografiert oder nachgewiesen hat (sie jagen Antikörper und 
Eiweißmoleküle), geschweige denn den Infektionsweg belegt hätte,
 es bei einer Einheitsfront von Ärzten, Politikern und Militärs mit organisierter 
Kriminalität zu tun, wie der Ermittler Uwe Dolata in der Sendung Pelzig ausplaudert?
http://www.yoice.net/?p=3279

12. In den 1990-er Jahren hielt der Impfwahn mit entsprechenden Impfschäden in den "USA" und
Deutschland weiter an: Fast 100 % der "amerikanischen" Kinder 
erhielten Impfungen gegen Keuchhusten, Röteln, Polio, Diphtherie, Mumps, Masern,
 Tetanus usw.[181] In den ersten Lebensjahren bekamen diese Kinder bis 
zu 17 Impfungen.[182] In Gesamt-Deutschland führte dieser Impfwahn zu
 Seh- und Hörstörungen "in bisher nicht bekanntem Ausmass":
Wie die Gesundheitsindustrie den Wunderglauben an Impfungen verbreitete und
 damit oft Krankheiten bis zum Tod verursacht hat:
http://www.geschichteinchronologie.ch/soz/buch-hoelle/16_impfen-schadet.htm
Quelle: maxNews